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von Linux zu MacOS

immer Ärger mit Multimedia-Applikationen

Als Bildverwaltung kam bisher immer Digikam zum Einsatz. Das läßt sich zwar auch unter MacOS kompilieren, aber das erfordert häßliche Krücken, um die KDE-Umgebung zum Laufen zu bringen. iPhoto war auch nicht so mein Fall (das war vor allem erstaunlich zäh, noch bevor ich alle meine Bilder importiert hatte), schließlich bin ich bei Googles Picasa gelandet, weil ich keine Lust hatte, ein- oder zweihundert Euro für die einschlägigen Produkte von Adobe oder Apple auszugeben, Picasa angenehm flott reagiert und die grundlegenden Bearbeitungsfunktionen bereithält, die ich so brauche. Ein zusätzliches Plus ist die hervorragende Integration in die Picasa Webalben.

Die Musikverwaltung war ein noch größeres Problem, da iTunes komplett indiskutabel ist (warum muß ich meine Kreditkartennummer angeben, wenn ich Coverbilder zu meinen Musikstücken sehen will) und mein Mp3-Player nur Mtp und Msc spricht und somit in iTunes gar nicht unterstützt wird. Nach Experimenten mit Xnjb, das Mtp unter MacOS implementiert, bin ich bei Songbird gelandet, der in der letzten Version sehr gute Unterstützung für Msc-Geräte bietet.

[Update] Noch besser, weil schlanker und schneller ist Clementine, sehr empfehlenswert für alle, die Amarok 1.x nachtrauern!

Angeschaut habe ich mir auch Jajuk, das aber nicht so schön in den MacOS-Desktop integriert ist (das hat mich auf der Suche nach einem Editor auch wieder von jEdit abgebracht, aber an der Editoren-Front gibt es ja zum Glück Aquamacs!)

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Avatar: RIO

Re: von Linux zu MacOS

jupp, iTünnes... ist schon was feines. ist zwar werbung für mein eigenes (verwaistes?) blog jetzt, aber lies es dir mal durch, oder hör's dir an: 1 und 2.

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